7k

7k

8k

8k

3k

3k

4k

4k

6k

6k

2k

2k

1k

1k

5k

5k

2017 Dez.

Impressionauten und Raumposaunen 

(Teil II)

In einer Erweiterung der Ausstellung von 2014 wurde ein neuer Werkzyklus  geschaffen. Die Gewichtung des zweiten Teils liegt deutlich auf der fotografischen Ausgestaltung und formalästhetisch wird eine klarere Formensprache sichtbar. Die Projektionen rücken stärker in die Körperlichkeit der Abgelichteten Models und scheinen (äußerlich informiert) von innen zu strahlen. Teil 3 des Austellungstriptychons ist für 2018 in Planung.  

 

1er

1er

9er

9er

7er

7er

8er

8er

3er

3er

6er

6er

2er

2er

2017 Jun.

Libido Consumandi 

(Tagebücher einer Götterspeise)

In dem neuen Werkzyklus gehen wir als Betrachter auf einen Dialog ein, mit den Objekten die die Bildflächen bevölkern. Die Zweisamkeit mit der Ware wird spürbar, mit den in ihr unausgesprochenen Implikationen für unser Verhalten und unsere Identität. Axiome unseres Lebens begrüßen uns aus den Titeln und den Bildmaterialien und führen uns vom Blick ins Bild zurück durch uns. 

 

2016 Aug.

Those Realities

In der Ausstellung erforscht der Künstler unter anderem den Prozess von Objekterfahrungen. Projektionen auf Tonskulpturen leiten in eine Auseinandersetzung mit der Frage inwiefern ein Objekt intrinsische Eigenschaften besitzt, oder ob erst im Zuge der Rezeption das Objekt mit selbigen aufgeladen und besetzt wird. Die Klärung dieser Grenze oder Gewichtung obliegt dem Betrachter. Es ist wenn man so will eine kleine bescheidene Bearbeitung einer großen Frage nach der Natürlichkeit oder der Künstlichkeit von Realität. Ein Arrangement zeigt einen Schlafenden, der in einer Tonspur verwickelt, einen Audiotraum durchlebt. In der Gegenüberstellung des Schlafenden mit dem Fühl und Hörbaren wird versucht die Diskrepanz zwischen Wach und Traumzustand aufzuheben und den Traum
dadurch in eine Facette des Realen zu erheben. Möglicherweise haben wir verlernt zu träumen - mit wachen Augen. Die universelle Qualität von Musik bietet in der speziellen Arbeit einen Ankerpunkt für den Erlebenden,
der den Audiowellen hierdurch Verständnis abringen kann.

 

 

IMG_5527_edited.jpg

IMG_5527_edited.jpg

blind_man´s_dream.jpg

blind_man´s_dream.jpg

el pelele -.jpg

el pelele -.jpg

t r -.jpg

t r -.jpg

t r.jpg

t r.jpg

2016 Jun.

Ongoing Performances

'Ongoing Performances' von Alexander Mack hinterfragte mit 15 neuen Bildern 
unser Verständnis von Vergänglichkeit. Der Künstler oxidierte Messingplatten und diese 'gealterten' Werke stellen die Frage nach dem Umriss unseres eigenen Konzepts von der Endlichkeit der Existenz, unseren Zugang zum Altern in einer Gesellschaft, die sich einer Jugendkultur verschrieben zu haben scheint. Als Gegenentwurf zur Jagd nach dem Jungbrunnen, nach dem makellos faltenfreien Gesicht "währst du noch einen Tag unter dem Blau gesprengter Himmel", ergeben die phrasierten Bildtitel im Gesamten einen lyrischen Text, der die Stücke als Einheit zu binden sucht.

Ein Plädoyer für "Die Liebe zum Verfall". 

 

 

Galerie KatharinaGalerie KatharinaGalerie KatharinaGalerie KatharinaGalerie KatharinaGalerie KatharinaGalerie KatharinaGalerie KatharinaGalerie KatharinaGalerie KatharinaGalerie KatharinaGalerie KatharinaGalerie KatharinaGalerie KatharinaGalerie KatharinaGalerie KatharinaGalerieGalerie KatharinaGalerie KatharinaGalerie KatharinaGalerie KatharinaGalerie KatharinaGalerie KatharinaGalerie KatharinaGalerie KatharinaGalerie KatharinaGalerie KatharinaGalerie KatharinaGalerie KatharinaGalerie KatharinaGalerie KatharinaGalerie KatharinaGalerie KatharinaGalerieGalerie KatharinaGalerie KatharinaGalerie KatharinaGalerie KatharinaGalerie KatharinaGalerie KatharinaGalerie KatharinaGalerie KatharinaGalerie KatharinaGalerie KatharinaGalerie KatharinaGalerie KatharinaGalerie KatharinaGalerie KatharinaGalerie KatharinaGalerie KatharinaGalerie

Mack alexanderMack alexanderMack alexanderMack alexanderMack alexanderMack alexanderMack alexanderMack alexanderMack alexanderMack alexanderMack alexanderMack alexanderMack alexanderMack alexanderMack alexanderMack alexanderMack alexanderMack alexanderMack alexanderMack alexanderMack alexanderMack alexanderMack alexanderMack alexanderMack alexander oberdörfloberdörfloberdörfloberdörfloberdörfloberdörfloberdörfloberdörfloberdörfloberdörfloberdörfloberdörfloberdörfloberdörfloberdörfloberdörfloberdörfloberdörfloberdörfloberdörfloberdörfloberdörfloberdörfloberdörfloberdörfloberdörfloberdörfloberdörfloberdörfloberdörfloberdörfloberdörfloberdörfloberdörfloberdörfloberdörfloberdörfloberdörfloberdörfloberdörfloberdörfloberdörfloberdörfloberdörfloberdörfloberdörfloberdörfl VernissageVernissageVernissageVernissageVernissageVernissageVernissageVernissageVernissageVernissageVernissageVernissageVernissageVernissageVernissageVernissageVernissageVernissageVernissageVernissageVernissageVernissageVernissageVernissage

Auf_das_Soll_der_Zaungäste.jpg

Auf_das_Soll_der_Zaungäste.jpg

mit_dem_Staub_der_Straße__in_der_Nabelschnur.jpg

mit_dem_Staub_der_Straße__in_der_Nabelschnur.jpg

Im Kampf um die Vorherrschaft auf hautigem Boden.jpg

Im Kampf um die Vorherrschaft auf hautigem Boden.jpg

Lab dich an den Sinnen.jpg

Lab dich an den Sinnen.jpg

Die_Fahrräder_fansender_Wolken_im_Sonnentanz.jpg

Die_Fahrräder_fansender_Wolken_im_Sonnentanz.jpg

Das_Schlüpfen_der_Innereien_edited.jpg

Das_Schlüpfen_der_Innereien_edited.jpg

Das_Schlüpfen_der_Innereien2_edited.jpg

Das_Schlüpfen_der_Innereien2_edited.jpg

Einmal als Angela.jpg

Einmal als Angela.jpg

Das_Schlüpfen_der_Innereien3.jpg

Das_Schlüpfen_der_Innereien3.jpg

2015 Jun.

Sandgurkenuhren und Landnämlichkeiten

Die Ausstellung umspielte gesellschaftliche bzw. individuelle Prozesse von Identitätsbildung und deren Rechfertigung im historischen Kontext. Die Geschichten die wir uns selbst über uns erzählen, bildnerisch ausformuliert hingen an den Galeriewänden als quasi Spiegelbilder und Urgrundwurzelwerk unserer eigenen Chroniken.

 

monalisa revised
pulsschlag
ikea gendering
caesar der nächste
ipsu
waldkauz
zeit auf meiner seite
be my baby 2
madonnamia.jpg

2014 Sept.

Impressionauten & Raumposaunen

Im Rahmen der Vernissage stellte der Kuenstler Alexander Mack seine neuesten Werke aus, deren bildnerische Grundkonzeption Fotos und Fotoprojektionen sind. Die Besucher die im Laufe der letzten Veranstaltung eingebunden und als Teil einer "Bildsymbiose" abgelichtet wurden, fragen nun auf Bild gebannt, teiluebermalt nach der Erschaffung und Inbesitznahme von Raum - posaunen scheinbar somit ihren Anspruch von der Bildflaeche. 

 

 

2014 Jun

Rodeonie

"Spannungsweite beträgt Bildrahmenbreite gepaart mit Erinnerungsvermengung

und Jetztbewusstsein. Füße bearbeiten bis sie in die Schuhe passen".

Mit dem Subtext zur Ausstellung verweist der Künstler Mack auf die Unterwerfung des Menschen unter eine technokratisierte Leistungs- und Kontrollgesellschaft und stellt in dem Zyklus Wellenlängen (Musikstücke der Vernunft) den Konnex zur Korrumpierung von tradierten Geisteskonzepten her.

Rodeonie

Rodeonie

Musikstücke der Vernunft 1

Musikstücke der Vernunft 1

Malsand auf Walhaut

Malsand auf Walhaut

Musikstücke der Vernunft 2

Musikstücke der Vernunft 2

Regelmaß des Wirkens 1

Regelmaß des Wirkens 1

2013 Jul

De Cons Truc Tion Re

"Über die physische Struktur wird das Material sichtbar, fühlbar über seine Oberfläche wahrnehmbar über seine Maske. Diese Hülle hat keine ihr eigenen immanenten Funktionen, sondern bekommt diese aus dem Gefüge menschlicher Bedürfnisse im gesellschaftlichen und historischen Kontext zugewiesen. Jede  Funktionszuweisung ist daher subjektiv und fügt sich als quasi Verlängerung  des eigenen Geistes, der eigenen Gefühlswelt in ein Ganzes,ein Subjektobjekt.

Diese Ausstellung kann somit nicht als abgekoppelt vom Mensch der lebt, nutzt, malt oder besucht gesehen werden." (Mack Alexander)

De Cons Truc Tion Re ist eine Auseinander und Zusammensetzung des Künstlers mit dem Objekt, nimmt seinen formalen Ausgang beim Objekt "Galerie Katharina" und versucht vorzudringen zur Essenz des Dinges an sich. Mytenumworben, historisch und klerikal verklärt, architektonisch und symbolisch unterfüttert bilden wir die Objekte und sie bilden uns im Gegenzug. Anfangs Gegenständliches wird in den Bildern aufgelöst zur völligen Abstraktion.

Ohne Verwirrung kein Beginn

Ohne Verwirrung kein Beginn

alles nur kein Zeigefinger

alles nur kein Zeigefinger

Handlinien auf einer kosmischenFlöte

Handlinien auf einer kosmischenFlöte

Ahnenzeugnis

Ahnenzeugnis

ist es zu fassen?

ist es zu fassen?

Handlinien auf einer KosmischenFlöte

Handlinien auf einer KosmischenFlöte

Unbeannt

Unbeannt

22.jpg

22.jpg

handlines on acosmic flute10.jpg

handlines on acosmic flute10.jpg

13.jpg

13.jpg

7.jpg

7.jpg

handlines on acosmic flute9.jpg

handlines on acosmic flute9.jpg

handlines on acosmic flute7.jpg

handlines on acosmic flute7.jpg

2012 Aug

Scent of coal

Die Ausstellung beschreibt Konnotationen mit einem der Ausgangsstoffe menschlicher Existenz und technologischen Fortschritts mit Reminiszenzen an den Kohlebau in der Region. Die Kohlezeichnungen die in einen Dialog mit dem Kunstmaterial Acryl treten, stoßen somit auch eine Frage nach Künstlichkeit und Natur an. Kann Natur und mit ihr auch der Mensch, der kontextuell an sie gebunden scheint überhaupt Künstliches hervorbringen, oder bleibt letztlich alles natürlich? In dem Zyklus "Helden der Arbeit" stellt der Künstler den Mensch in den Fokus eines geschaffenen Gesellschaftskonstrukts, das außerhalb der Norm lebende Menschen zu exkludieren scheint.

IMG_7028klein.jpg

IMG_7028klein.jpg

IMG_7027klein.jpg

IMG_7027klein.jpg

IMG_7029klein.jpg

IMG_7029klein.jpg

IMG_7023klein.jpg

IMG_7023klein.jpg

IMG_7022klein.jpg

IMG_7022klein.jpg

IMG_6932l.jpg

IMG_6932l.jpg

IMG_6934klein.jpg

IMG_6934klein.jpg

IMG_6933j.jpg

IMG_6933j.jpg

kjklein.jpg

kjklein.jpg

2011 Sept

An art of imperfection

 

IMG_8192klein.jpg

IMG_8192klein.jpg

IMG_8195klein.jpg

IMG_8195klein.jpg

IMG_3707klein.jpg

IMG_3707klein.jpg

IMG_0510klein.jpg

IMG_0510klein.jpg

IMG_3878mittel.jpg

IMG_3878mittel.jpg

IMG_3971mittel.jpg

IMG_3971mittel.jpg

IMG_3986mittel.jpg

IMG_3986mittel.jpg

IMG_4276mittel.jpg

IMG_4276mittel.jpg

2018 Okt.

Impressionauten und Raumposaunen 

(Teil III)

Im dritten Teil des Ausstellungstriptychons rückt die malerische Fertigung und somit der letzte Schritt des Prozesses Foto/Projektion/Übermalung wieder in den Vordergrund. Das gestalterische Element der Menschwerdung / des Menschseins, das für den Anderen immer nur in seiner oberflächlichen Projektion in Erscheinung tritt, erhält somit mehr Scheinwerferlicht und wird in den Fokus gerückt. Möglicherweise enthält der eigene Anstrich den man häufig größzügig auf die eigene Person aufträgt mehr Wahrheit über das Selbst, als ein authentisch empfundener, aber bei näherer Betrachtung sich auflösender Kern. Die Bilder greifen die Frage auf ob alles was wir hierzu wahrnehmen nur Schnittstelle ist, zwischen dem Selbst und der Welt.

IMG_9045 (2)

IMG_9045 (2)

IMG_9042 (2)

IMG_9042 (2)

IMG_9043 (2)

IMG_9043 (2)

IMG_9047 (2)

IMG_9047 (2)

IMG_9046 (2)

IMG_9046 (2)